Das Thema Nachhaltigkeit hat mich auf unterschiedlichen Felder meines beruflichen und ehrenamtlichen Handelns immer wieder bewegt.
Über Nachhaltigkeit wird viel geredet aber wenig gehandelt.
Nachhaltigkeit und die KGST®
Nachhaltigkeit und die AWV e.V.
Allgemein bedeutet sie längere Zeit anhaltende Wirkung.
Der Begriff ist schon über 100 Jahre als und stammt aus der Forstwirtschaft.
Das forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann.
Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft bezeichnet die forstliche Praxis der Nachhaltigkeit, also ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des Waldes im Vordergrund steht. Dieses forstwirtschaftliche Handlungsprinzip wurde erstmals für die sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Folge der übermäßigen Waldvernichtungentwickelnden Forstwirtschaft formuliert, regional aus dem gleichen Grund jedoch bereits im 15. Jahrhundert praktiziert. Es wurde zudem schon im 19. Jahrhundert über die reine Rohstoffversorgung hinaus erweitert. WIKIPEDIA
Daraus ableitet ist das Ökologische Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann. Neue Technologien sollen die Nachhaltigkeit der Energieversorgung gewährleisten.
Die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) beinhalten 17 Ziele und zahlreiche Unterziele

Nachhaltigkeit, oder nachhaltige Entwicklung, bedeutet, die Bedürfnisse der Gegenwart so zu befriedigen, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen nicht eingeschränkt werden. Es geht darum, verantwortungsbewusst mit den begrenzten Ressourcen der Erde umzugehen und dabei eine zukunftsfähige Gesellschaft zu gestalten und soziale Gerechtigkeit zu fördern.
Dabei werden drei Dimensionen unterschieden:
Ökologische Nachhaltigkeit:
Umgang mit natürlichen Ressourcen, Umweltschutz, Vermeidung von Umweltbelastungen.
Ökonomische Nachhaltigkeit:
Langfristige Wirtschaftlichkeit, Schaffung von Arbeitsplätzen, gerechte Verteilung von Ressourcen.
Soziale Nachhaltigkeit:
Soziale Gerechtigkeit, Teilhabe, Bildung, Gesundheit, menschenwürdige Arbeitsbedingungen.
Beispiele für nachhaltiges Handeln sind:
Ressourcenschonung:
Nutzung erneuerbarer Energien, Recycling, sparsamer Umgang mit Wasser und Energie.
Umweltschutz:
Vermeidung von Müll, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Kauf von regionalen und saisonalen Produkten.
Soziale Gerechtigkeit:
Förderung von Bildung, Gesundheitsversorgung und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen.
Nachhaltigkeit ist ein umfassendes Konzept, das einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und eine zukunftsfähige Gestaltung unserer Welt zum Ziel hat.
